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Neue Lehrgänge an der THW Bundesschule in Hoya. Für weitere Fragen richten Sie sich bitte direkt an die THW Bundesschule.


THW Bundesschule

 

 
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Der Sandsack ist das Deichverteidigungsmittel Nr.1. An der Elbe wurden über 34 Mio Sandsäcke gefüllt, wovon 32 Mio auch direkt verbaut wurden. Den Standard-Sandsack gibt es leider nicht, doch in der Regel ist dieser in den Abmassen 35x60 cm (40x70/ 35x70 u.a.) erhältlich.

Unterschieden wird der Sandsack vor allem in zwei Kategorien: 

  • Jute - Sandsack (in Ballen zu je 1.000 Stck.)
  • PP - Sandsack (in Ballen zu je 1.000/ 2.000 Stck.)

Doch auch der Geotextil-Sandsack findet vermehrt den Einsatz in Hochwasserlagen (Sonderanfertigung).

Sandsäcke besitzen hinlänglich Ihres Einsatzgebietes Vor- und Nachteile. Der Jute Sandsack sollte vor allem bei der Deichfusssicherung als erste und zweite Lage eingesetzt werden, da dieser ebenfalls eine filtrierende Eigenschaft aufweist. Der PP Sandsack dagegen weist eine eher wasserundurchlässige Eigenschaft auf. Doch meist kann man sich bei einer größeren Hochwasserkatastrophe die Sandsäcke nicht aussuchen und man verbaut die, die man schnell vor Ort zur Verfügung hat. Als weitere Unterscheidung gilt die Handhabung. Liegt der Jute Sandsack beim Transport besser in der Hand, besitz der PP-Sandsack keine so große Griffigkeit.

  

 

Links zu Sandsacklieferanten:

Seidel GmbH Braunschweig

Pema Verpackungen 

 
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